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Second Life Batterien: Was passiert mit alten Elektroauto-Akkus?
Wenn Elektroauto-Batterien zu schwach für den Fahrzeugeinsatz sind, haben sie oft noch 70–80 % Restkapazität. Stationäre Energiespeicher bieten ihnen ein zweites Leben. Das Problem: Millionen ausgediente Akkus Bis 2030 werden weltweit mehrere Millionen Tonnen Elektroautobatterien das Ende ihrer Fahrzeuglebensdauer erreichen. In Fahrzeugen sind Kapazitätsverluste ab 20–30 % spürbar und inakzeptabel. In stationären Anwendungen jedoch, wo Gewicht und Volumen keine Rolle spielen,
Jenny Hanisch
27. Apr.1 Min. Lesezeit


Solarstrom für Kommunen: Wie Städte und Gemeinden von Solarparks profitieren
Kommunen sind mehr als Genehmigungsbehörde – sie können aktive Partner bei Solarparks werden. Einnahmen aus Gewerbesteuer, Pacht und Direktbeteiligung machen die Energiewende vor Ort greifbar. Gewerbesteuer: Die direkte Einnahme Solarparks zahlen Gewerbesteuer am Betriebsstandort. Ein Solarpark mit 10 MW Leistung kann der Standortgemeinde je nach Gewerbesteuerhebesatz jährlich 50.000–150.000 € einbringen – über 20–25 Jahre. Für Gemeinden mit wenig Gewerbe eine bedeutende Einn
Jenny Hanisch
27. Apr.1 Min. Lesezeit


Wie läuft ein Solarpark-Projekt ab? Von der Idee bis zur Inbetriebnahme
Vom ersten Gespräch mit dem Grundeigentümer bis zur Einspeisung des ersten Kilowatts vergehen oft 3–6 Jahre. Ein Blick hinter die Kulissen der Projektentwicklung. Phase 1: Standortanalyse und Flächensicherung (ca. 6–12 Monate) Bevor ein Solarpark gebaut werden kann, wird zunächst die Eignung der Fläche geprüft: Sonneneinstrahlung (Global Horizontal Irradiance), Netzanbindung, Grundstücksverhältnisse, Eigentümerstrukturen und erste Raumordnungsbeurteilung. Ist die Fläche vielv
Jenny Hanisch
27. Apr.1 Min. Lesezeit


Stromspeicher im Wandel: Von der Nische zur Infrastruktur
Vor fünf Jahren waren Großspeicher eine Rarität. Heute sind sie unverzichtbar. Ein Rückblick auf die rasante Entwicklung und ein Ausblick auf das kommende Jahrzehnt. 2015–2020: Laborwelt trifft Marktanfang Vor einem Jahrzehnt waren stationäre Batteriespeicher im GWh-Maßstab noch Science-Fiction. Die ersten kommerziellen Großspeicher entstanden in Australien und den USA – teuer, riskant, aber wegweisend. In Deutschland gab es kaum nennenswerte Projekte. 2020–2024: Preissturz u
Jenny Hanisch
27. Apr.1 Min. Lesezeit


Investieren in erneuerbare Energien: Was Privatanleger und institutionelle Investoren unterscheidet
Ob Direktbeteiligung, Fonds oder Anleihe – der Markt für Solar- und Speicher-Investments bietet viele Einstiegsmöglichkeiten. Was passt zu welchem Anlegertyp? Die Bandbreite der Anlageoptionen Privatanleger können über Bürgerenergiegenossenschaften, grüne Anleihen (Green Bonds) oder Fondsbeteiligungen in erneuerbare Energien investieren – ohne selbst Projektentwickler sein zu müssen. Institutionelle Investoren wie Pensionskassen und Versicherungen investieren direkt in Projek
Jenny Hanisch
27. Apr.1 Min. Lesezeit


Warum Hybridprojekte die Zukunft des Solarmarkts sind
Die Kombination aus Solarpark und Batteriespeicher auf einer Fläche ist mehr als die Summe ihrer Teile – ein Überblick über Synergien, wirtschaftliche Vorteile und Entwicklungspraxis. Definition: Was ist ein Hybridprojekt? Ein Hybridprojekt verbindet auf derselben Fläche und mit demselben Netzanschluss eine Photovoltaik-Anlage und einen Batteriespeicher. Der Speicher nimmt überschüssigen Solarstrom auf und gibt ihn zu netzdienlichen Zeiten ab. Beide Anlagentypen teilen sich I
Jenny Hanisch
27. Apr.1 Min. Lesezeit


Solarstrom-Direktvermarktung: PPAs als Schlüssel zu stabilen Erträgen
Power Purchase Agreements bieten Projektentwicklern und Investoren Planungssicherheit jenseits der EEG-Förderung – wie PPAs funktionieren und wer davon profitiert. Was ist ein PPA? Ein Power Purchase Agreement (PPA) ist ein langfristiger Stromliefervertrag zwischen einem Erzeuger (z. B. Betreiber eines Solarparks) und einem Abnehmer (z. B. Industrieunternehmen, Rechenzentrumsbetreiber oder Stadtwerk). Der Preis wird für mehrere Jahre fixiert – Planungssicherheit für beide Sei
Jenny Hanisch
27. Apr.1 Min. Lesezeit


Wie funktioniert der Regelenergiemarkt und warum ist er für Speicher attraktiv?
FCR, aFRR, mFRR – der Regelenergiemarkt ist komplex, aber für Batteriespeicher eine der lukrativsten Einnahmequellen. Eine verständliche Erklärung. Warum das Stromnetz konstant 50 Hz braucht Das europäische Stromnetz funktioniert nur, wenn Erzeugung und Verbrauch sekündlich im Gleichgewicht sind. Jede Abweichung äußert sich in Frequenzschwankungen. Unter 49,8 Hz droht ein Blackout. Der Regelenergiemarkt sorgt dafür, dass diese Balance gehalten wird – und bezahlt Anbieter gut
Jenny Hanisch
27. Apr.1 Min. Lesezeit


LFP vs. NMC: Welche Batterie-Technologie eignet sich für Großspeicher?
Ein technischer Vergleich der wichtigsten Zellchemien für stationäre Energiespeicher – und warum LFP in Europa zum Industriestandard geworden ist. Die zwei dominierenden Chemien im Markt Im stationären Speichermarkt haben sich zwei Zellchemien durchgesetzt: Lithium-Eisenphosphat (LFP) und Nickel-Mangan-Kobalt (NMC). Beide haben unterschiedliche Stärken, die je nach Anwendungsfall relevant sind. LFP – der sichere Standard LFP-Zellen punkten durch ihre thermische Stabilität. Si
Jenny Hanisch
27. Apr.1 Min. Lesezeit


Energiewende heißt Planung – nicht Zufall
Die Energiewende ist kein selbstlaufender Prozess.Sie entsteht nicht emergent, nicht zufällig und nicht durch das bloße Aneinanderreihen einzelner Projekte. Energiewende heißt Planung. Für Investoren ist diese Erkenntnis zentral – denn Planung entscheidet über Risiko, Kapitalbindung und langfristige Rendite. Wo Planung heute noch fehlt In der Praxis zeigt sich immer wieder ein ähnliches Bild: Projekte ohne belastbare Netzstrategie Netzanschlüsse werden als nachgelagerte techn
Jenny Hanisch
11. Feb.1 Min. Lesezeit


Ohne Speicher bleibt Solar volatil – mit Speicher wird sie Infrastruktur
Die Diskussion um Photovoltaik hat sich verschoben. Nicht mehr das Ob , sondern das Wie entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg von Solarprojekten. Für Investoren wird dabei ein Punkt immer klarer: Photovoltaik ohne Speicher ist strukturell limitiert. PV allein folgt dem Wetter.PV mit Batteriespeichern folgt dem Systembedarf. Diese Unterscheidung ist kein technisches Detail, sondern eine zentrale Investitionsfrage. Volatilität ist kein Marktfehler – sie ist ein Designp
Jenny Hanisch
11. Feb.2 Min. Lesezeit


Großflächen-Photovoltaik ist keine Ergänzung mehr. Sie ist Infrastruktur.
Über Jahre hinweg wurde Freiflächen-Photovoltaik im Energiesystem wie ein Zusatz behandelt: willkommen, aber nicht zentral. Ein Baustein unter vielen, austauschbar, nachrangig. Diese Sichtweise ist nicht nur überholt – sie ist für Investoren riskant. Denn Großflächen-PV hat ihren Charakter grundlegend verändert. Sie ist heute kein „Add-on“ mehr, sondern ein tragender Bestandteil der Energieinfrastruktur. Vom Randthema zur Systemfunktion Freiflächen-PV übernimmt längst Aufgabe
Jenny Hanisch
11. Feb.2 Min. Lesezeit


Langfristige Rechtssicherheit als Standort- und Wertfaktor
Großflächen-Photovoltaik in Kombination mit Batteriespeichern ist eine Investition mit Laufzeiten von mehreren Jahrzehnten. In diesem Zeithorizont wird deutlich: Rechtssicherheit ist kein formaler Nebenaspekt, sondern eine zentrale wirtschaftliche Voraussetzung . Projekte sind nur dann nachhaltig tragfähig, wenn sie auf einem belastbaren rechtlichen Fundament stehen. Rechtssicherheit als Standortvorteil Gemeinden, die frühzeitig klare planerische Leitplanken setzen, schaffen
Jenny Hanisch
10. Feb.2 Min. Lesezeit


Kommunale Beteiligung und rechtliche Gestaltungsspielräume bei Solarparks mit Speicher
Mit dem Ausbau der Großflächen-Photovoltaik hat der Gesetzgeber bewusst rechtliche Spielräume geschaffen, um Gemeinden stärker in Planung, Umsetzung und Nutzen erneuerbarer Energieprojekte einzubinden. Hintergrund ist die Erfahrung, dass Akzeptanz, Planungssicherheit und Umsetzungsgeschwindigkeit maßgeblich von der kommunalen Beteiligung abhängen. Besonders bei Solarparks mit integrierten Batteriespeichern eröffnen sich hierfür tragfähige und langfristig belastbare Ansätze. R
Jenny Hanisch
10. Feb.2 Min. Lesezeit


Genehmigungsrechtliche Einordnung von Batteriespeichern in Solarparks
Batteriespeicher sind genehmigungsrechtlich kein Selbstläufer. Ihre rechtliche Einordnung hängt maßgeblich von Größe, Technologie, Leistungsfähigkeit und Einbindung in das Gesamtprojekt ab. Insbesondere Großbatteriespeicher im Megawatt-Bereich erreichen schnell eine Dimension, die eine eigenständige genehmigungsrechtliche Prüfung erforderlich macht. Unterschiedliche Genehmigungsregime Je nach Ausgestaltung können für Batteriespeicher unterschiedliche Rechtsbereiche relevant w
Jenny Hanisch
10. Feb.2 Min. Lesezeit


Bauleitplanung als zentrales Steuerungsinstrument für Solarparks mit Batteriespeicher
Die Bauleitplanung ist das zentrale rechtliche Instrument für Gemeinden, um Großflächen-Photovoltaik in Kombination mit Batteriespeichern geordnet, vorausschauend und rechtssicher zu entwickeln. Ohne planerische Steuerung drohen projektgetriebene Einzelfallentscheidungen, die weder räumlich, netztechnisch noch politisch optimal sind. Gerade bei Solarparks mit Speicher stößt diese Vorgehensweise schnell an ihre Grenzen. Von der Einzelgenehmigung zur strategischen Steuerung Flä
Jenny Hanisch
10. Feb.2 Min. Lesezeit


Großflächen-Photovoltaik und Batteriespeicher im Bauplanungsrecht
Großflächen-Photovoltaikanlagen werden bauplanungsrechtlich regelmäßig dem Außenbereich zugeordnet und unterfallen damit den Vorgaben des § 35 BauGB. Auch wenn der Gesetzgeber die Privilegierung von PV-Freiflächenanlagen in den vergangenen Jahren ausgeweitet hat, bleibt ihre Zulässigkeit weiterhin eine Einzelfallentscheidung . Spätestens bei großskaligen Anlagen mit integrierten Batteriespeichern zeigt sich jedoch, dass diese Projekte über den Charakter klassischer Außenberei
Jenny Hanisch
10. Feb.2 Min. Lesezeit


Langfristige Perspektive – Solarparks mit Speicher als Generationenprojekt
Großflächen-Photovoltaik in Kombination mit Batteriespeichern ist kein kurzfristiges Energieprojekt, sondern eine infrastrukturelle Weichenstellung mit Wirkung über mehrere Jahrzehnte. Laufzeiten von 25 bis 40 Jahren machen diese Anlagen zu Generationenprojekten , deren Auswirkungen weit über aktuelle Markt- oder Förderbedingungen hinausreichen. Entscheidungen mit Langzeitwirkung Wenn Gemeinden heute Flächen ausweisen und Projekte ermöglichen, gestalten sie aktiv die zukünfti
Jenny Hanisch
10. Feb.2 Min. Lesezeit


Photovoltaik und Batteriespeicher als kommunale Steuerungsaufgabe statt Einzelgenehmigung
Was sind geeignete Flächen für Photovoltaik? Geeignete Flächen für Großflächen-Photovoltaik sind vor allem solche, die eine geringe Nutzungskonkurrenz aufweisen und sich technisch sowie planungsrechtlich gut erschließen lassen. Dazu zählen insbesondere vorbelastete oder infrastrukturbegleitende Standorte wie Konversionsflächen, Deponien, ehemalige Abbauflächen, Gewerberandlagen oder Flächen entlang von Autobahnen und Schienenwegen. Aus kommunaler Sicht spielen neben der solar
Jenny Hanisch
10. Feb.2 Min. Lesezeit


Warum Großflächen-PV mit Batteriespeicher das Rückgrat der Energiewende wird
Die Energiewende in Deutschland erreicht 2026 eine neue Qualität. Während Dachanlagen einen wichtigen Beitrag leisten, zeigt sich zunehmend, dass die notwendigen Strommengen nur durch Großflächen-Photovoltaik bereitgestellt werden können. In Kombination mit Batteriespeichern entsteht daraus eine belastbare, systemrelevante Infrastruktur, die weit über klassische Solarparks hinausgeht. Großflächen-PV ermöglicht eine planbare, skalierbare Stromerzeugung. Batteriespeicher ergän
Jenny Hanisch
10. Feb.3 Min. Lesezeit
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