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Solarstrom für Kommunen: Wie Städte und Gemeinden von Solarparks profitieren

  • Jenny Hanisch
  • 27. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Kommunen sind mehr als Genehmigungsbehörde – sie können aktive Partner bei Solarparks werden. Einnahmen aus Gewerbesteuer, Pacht und Direktbeteiligung machen die Energiewende vor Ort greifbar.


Gewerbesteuer: Die direkte Einnahme

Solarparks zahlen Gewerbesteuer am Betriebsstandort. Ein Solarpark mit 10 MW Leistung kann der Standortgemeinde je nach Gewerbesteuerhebesatz jährlich 50.000–150.000 € einbringen – über 20–25 Jahre. Für Gemeinden mit wenig Gewerbe eine bedeutende Einnahmequelle.


Kommunale Beteiligung: Partizipationsmodelle

Das EEG sieht vor, dass Gemeinden bis zu 0,2 Cent pro erzeugter Kilowattstunde als Direktzahlung erhalten können – ohne eigene Investition. Darüber hinaus können Kommunen über kommunale Energiegesellschaften oder Stadtwerke direkt als Gesellschafter einsteigen.


Photovoltaik als regionale Wertschöpfung

Bau und Betrieb von Solarparks schaffen lokale Arbeitsplätze – in der Bauphase, beim Betreiber und bei regionalen Handwerksbetrieben. Extensivbeweidung durch lokale Schäfer, regionale Ökologiegutachten, Informationsveranstaltungen vor Ort: Solarparks können Teil der Gemeindeidentität werden.


Unsere Erfahrung mit kommunalen Partnern

Die Solar Provider Group betrachtet Kommunen als Partner, nicht als Genehmigungsinstanz. Wir führen frühzeitige Informationsveranstaltungen durch, binden lokale Interessen in das Projektdesign ein und gestalten Beteiligungsmodelle transparent und verständlich.


Zur Solar Provider Group: www.solarpg.de | kontakt@solarprovidergroup.com


 

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